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SEELENREISEN INS SEELENLEBEN

Ablauf der Sitzung einer Seelenreise

Zunächst findet mit dem Klienten [dies schließt die weibliche Form mit ein, wir verwenden der Einfachheit halber hier die männliche Form] ein Gespräch statt, wo die wichtigsten Fragen (ca. 10 Fragen, es dürfen auch mehr sein, die Sitzung könnte sich dann dementsprechend verlängern) des Klienten, und die wichtigsten Personen (Bsp. Hermann, Opa, gütig, liebevoll, hilfsbereit) besprochen werden.

Die Fragen des Klienten werden vom Sitzungsleiter während der Sitzung an den Seelenführer des Klienten gestellt.

Die wichtigsten Personen dienen der schnelleren Orientierung des Sitzungsleiters während der Sitzung, um dem Klienten hier gut folgen zu können.

Es findet eine individuelle Tranceeinleitung statt und der Klient wird beispielsweise an seinen ganz persönlichen sicheren Ort geführt, den er dann auch beschreibt. Mit jedem Schritt den er voranschreitet und mit jedem Wort das er spricht, vertieft sich seine Trance.

Von da aus gehen wir weiter zurück in die Kindheit. In Erinnerungen aus der frühesten Kindheit.

Dann noch weiter zurück bis in den Mutterleib. Und mit jeder Station vertieft sich die Trance. Dennoch bekommt der Klient alles mit, kann leicht sprechen und wird sich auch im Anschluss an die Sitzung daran erinnern können.

Nun gehen wir noch weiter zurück. Zurück in ein früheres Leben, das jetzt einen elementar wichtigen Moment und wichtige Botschaften für den Klienten bereithält. Hier wird der Klient in die wichtigsten Szenen geführt, bis hin zum Tod.

Der Klient erlebt nun, wie seine Seele den Körper verlässt, was ein sehr befreiendes und erleichterndes Gefühl ist. Wir arbeiten hier nicht mehr mit dem Unterbewusstsein, sondern mit dem Überbewusstsein. Dadurch öffnet sich ein neues Tor. Das Tor zur geistigen Welt.

Der Seelenführer des Klienten weiß bereits, dass die Seele den Körper verlassen hat. Entweder spürt der Klient dessen Präsenz gleich nach dem Austritt aus dem Körper (in manchen Fällen zeigt er sich sogar sofort) oder die Seele des Klienten ist so erfahren, dass sie sich von selbst auf den Weg begibt. Es wird oft von Klienten berichtet, dass sie sich wie von einer unsichtbaren liebevollen Kraft, geführt oder gezogen fühlen.

Am Tor zur geistigen Welt angekommen, wird nun die freigewordene Seele empfangen. In der Regel ist dies der Seelenführer, sofern er die Seele nicht schon hierher begleitet hat. Es können auch bereits verstorbene Seelen aus seinem Leben zum Empfang da sein (Opa, bester Freund, Ehepartner/in etc.) oder auch Tierseelen.

Nach dem Empfang findet ein Orientierungstreffen mit dem Seelenführer statt. Hier stellt nun der Sitzungsleiter die Fragen des Klienten. Wie, wann und auf welche Art der Seelenführer antwortet, entscheidet der Seelenführer. Von nun an hat er die "Führung" und der Sitzungsleiter folgt dem Verlauf mit seinen Fragen, um für den Klienten das bestmögliche an Informationen zu erlangen.

Wenn der Seelenführer eine Frage nicht beantwortet, wird auch immer nachgefragt, weshalb das nun nicht beantwortet wird, damit der Klient es verstehen kann.

Generell erfordert diese Sitzung ein enorm hohes Maß an Konzentration vom Sitzungsleiter. Er muss dem Verlauf der Sitzung, durch die Erzählungen des Klienten gut folgen können und immer wieder an den richtigen Stellen, die richtigen Fragen stellen, um das bestmögliche an Antworten und Informationen für den Klienten herauszuholen, sodass für den Klienten alles beantwortet wird und die Antworten auch richtig verstanden werden.

Es geht hier darum, so lange Fragen an den Seelenführer zu richten, bis dieser die Fragen des Klienten direkt dem Klienten, mittels Telepathie, Bildern, Symbolen oder durch tiefes inneres Wissen, übermittelt. Keinesfalls darf der Sitzungsleiter, den Sitzungsablauf hier beschleunigen, indem er selbst etwas deutet und so die Fragen schnell "abarbeitet". Diese Gefahr besteht bei Pauschalangeboten, um Zeit zu gewinnen, dadurch könnte dann gleich im Anschluss eine weitere Sitzung notwendig werden da nicht alles oder nur unzureichend beantwortet wurde.

Der Seelenführer entscheidet nun, ob er den Klienten zu weiteren Stationen führt.

Das kann z.B. ein Treffen mit der Seelengruppe sein, wo der Klient erkennen kann, wer aus seiner Seelengruppe heute mit ihm inkarniert ist.

Oder ein Treffen mit dem Rat, der aus höheren sehr weisen Wesenheiten besteht, die unglaublich gütig und liebevoll sind. Es gibt hier keinerlei Bestrafung. Es geht hierbei darum, zu erfahren, ob der Klient sich auf einem guten Weg befindet, die Aufgabe, die er für dieses Leben gewählt hat auch zu meistern. Vielleicht erhält er auch noch weitere Ratschläge, was zu tun ist, um die Aufgabe bewältigen zu können.

Oder der Ort der Lebenswahl, den wir uns wie ein riesiges, für menschliche Verhältnisse überdimensional großes Kino vorstellen können, wo der Klient nochmals erleben kann, was ihn zur Wahl dieses, seines jetzigen Lebens, bewegt hatte. Dort durfte er zwischen mehreren Leben wählen und kann nun auch nochmals in einzelne Situationen in diese Leben hinein fühlen, ja regelrecht "hinein schlüpfen", um diese Wahl nachvollziehen zu können.

Allein diese Erkenntnis, dieses Leben selbst so gewählt zu haben, um die damit verbundene Lebensaufgabe zu meistern, wirkt oft wahre Wunder beim Klienten. Klienten, die zuvor in einer Opferrolle waren, ändern daraufhin oft schlagartig ihr Leben. Durch diese Erkenntnis können sie dann die Verantwortung für ihr Leben übernehmen, was ihnen zuvor nicht gelingen wollte.

Der Seelenführer entscheidet auch, wie viel er dem Klienten zumuten kann und will und wann er die Sitzung beendet. Er wird uns dies deutlich zu erkennen geben. Der Seelenführer des Klienten, weiß ganz genau, was er dem Klienten zumuten kann, somit wird er seinem Schützling sicher nichts zumuten, das diesen überfordern würde bzw. wozu dieser noch nicht bereit ist.

Es hat auch seinen Grund warum der Klient genau zu diesem Zeitpunkt, an diesen Ort, zu diesem Sitzungsleiter geführt wurde. Nichts geschieht zufällig.

Nachdem der Seelenführer deutlich mitteilt, dass für die heutige Sitzung keine weiteren Botschaften mehr übermittelt werden, erfolgt die Tranceausleitung.

Im Anschluss an die Sitzung erfolgt noch ein Nachgespräch. Dieses Nachgespräch ist sehr wichtig, um mit dem Klienten zu klären, ob und wie alles verstanden wurde.

Danach empfehlen wir dem Klienten einen Spaziergang an der frischen Luft. Er sollte nicht sofort im Anschluss Auto fahren oder Tätigkeiten ausüben, die seine volle Konzentration erfordern.

Für eine Seelenreise planen wir mindestens 4 Stunden ein. Die Sitzungen können durchaus auch einmal 6 Stunden in Anspruch nehmen, je nachdem, was der Seelenführer alles mitteilen möchte. Terminzeiten können zwar nach Absprache, beispielsweise auf maximal 5 Stunden begrenzt werden, ist aus unserer Sicht jedoch nicht ratsam, da dadurch wichtige Fragen offen bleiben könnten. Wir rechnen nach der tatsächlich benötigten Zeit ab. Unseren Stundensatz können Sie unter Kosten einsehen.

Um für unsere Klienten das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, empfehlen wir diese Sitzung durch eine Reinkarnationssitzung für Schattenarbeit zu ergänzen.

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